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So fing alles an

Wilhelm Friedt

Im Mai 1946 kam das Vertriebenenehepaar Friedt nach Goldenstedt.Im heimatlichen Breslau hatten sie eine Spedition betrieben, die beiden Lastwagen waren von der Deutschen Wehrmacht konfisziert worden.1947 wurden in Wilhelmshaven ehemalige Wehrmachtsfahrzeuge versteigert. Ein ausgeschlachteter Bus wurde von Wilhelm Friedt ersteigert, und von ihm selbst instand gesetzt.Der Bus Ruebezahl

Da er Maschinen- und Motorenfachmann war, fiel es ihm nicht schwer , einen LKW- Motor einzubauen und für neue Sitzgelegenheiten zu sorgen.Zum Gedenken an die verlorene Heimat wurde der Bus auf den Namen Rübezahlgetauft.



Bereits ein Jahr später wurde der zweite Bus gekauft, dem man den Namen Zwerg gab. Beide Busse waren mit Holzbänken ausgestattet, was die Fahrgäste nicht weiter störte. Ausfahrten mit dem Bus waren seinerzeit noch etwas Besonderes. 

Der erste fabrikneue Bus wurde 1951 gekauft und vom Ehepaar Friedt persönlich von Ulm abgeholt. Im gleichen Jahr wurde Firma Friedt auch die Konzession für Linienfahrten zwischen Goldenstedt und Oldenburg erteilt. Diese Linie wurde zweimal wöchentlich gefahren, die Busse waren stets überfüllt, da Privatautos noch selten waren.Wilhelm Friedt verstarb schon 1956. Seine Ehefrau Anna Friedt führte die Firma bis zu ihrem Tod 1994.

So ist es heute
Das Unternehmen wird nun in nächster Generation vom Neffen des Ehepaares Friedt, Achmed-Michael Steiner und seiner Ehefrau Ulrike geführt. Inzwischen gehören zum Fuhrpark 11 moderne Busse, die im Linien- , Berufs- und Schulverkehr sowie im Ausflugs- und Fernreiseverkehr mit erfahrenen Fahrern eingesetzt werden. 15 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jeder Fahrgast zuverlässig das gewünschte Ziel erreicht.

Die Teamarbeit wird geprägt vom Motto:

                                         Spaß haben. Bus fahren.

Ein Bus








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